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| Die Geschichte des Fingerhutes begann in der
Jungsteinzeit.
Dies belegen Knochenringe, die bei Ausgrabungen in der Nähe von Moskau gefunden wurden.
Vor 30.000 Jahren haben Mammutjäger Perlen aus Mammutelfenbein geschliffen, welche sie
durchbohrten und als Perlstickerei auf das Leder aufnähten. Um das Leder durchdrücken zu
können, benutzten sie die
Röhrenknochen als Druckhilfsmittel.
Der Fingerhut war vor 2.500 Jahren unter den Etruskern in Italien gebräuchlich. Als man
Germanien kolonisierte, brachten sie den Fingerhut in unser Gebiet mit. Die Fingerhüte
waren aus
Bronze und wurden noch in Ton gegossen. Es war problematisch mit ihnen zu nähen, weil
sich durch den hohen Kupfergehalt sowohl die Finger wie auch der Stoff verfärbten. |
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Willkommen
auf meiner Homepage - handbemalte Fingerhüte aus Freiburger Porzellan - Porzellanmalerei
Sie suchen ein persönliches und
individuelles Geschenk ?
Auch sehr interessant für Sammler. Jeder dieser hier
abgebildeten Fingerhüte ist ein Unikat.Die Preise pro Stück variieren zwischen 9,-
bis 15,- . Bedenkt man das schon einige Fingerhüte in einer Auktion bis zu
24,50 erzielten. Leider ist es nicht so einfach gute Fotos von den kleinen zu
machen. Ich bitte um Verständnis.
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Portrait in Öl unter 100
...zum Beispiel 18 x 24 cm
> Geschenkgutschein
Verschenken Sie einen Gutschein. Diese
Möglichkeit ist sehr beliebt als Geschenk! Sie überweisen mir den vereinbarten Betrag
und ich schicke ich ihnen eine Mail mit dem Gutschein den sie sich dann selbst ausdrucken
können. Auf Wunsch und gegen 2,- Euro Aufpreis schicke ich ihn aber auch gerne per Post
zu.
> Information zu Porzellan
Porzellan ist Tonzeug, das aus
einer besonderen Tonsorte, dem Kaolin, sowie Quarz und Feldspat besteht. Je nachdem ob es
sich um hartes oder um weiches Porzellan handelt, verhalten sich dabei die Anteile etwa im
Verhältnis 50/25/25 (hartes Porzellan) oder 25/30/45 (weiches Porzellan).
Hartes Porzellan wird zweimal gebrannt während weiches Porzellan nur einmal gebrannt
wird. Porzellan wird auch Weißes Gold genannt.
Der Herstellungsprozeß von Porzellan
wurde zunächst in China im Jahre 620 entwickelt, die Herstellungsmaterialien und
-Methoden wurden lange Zeit geheimgehalten. Chinesisches Porzellan hat Kaolin (eine
spezielle Tonart ohne Eisen) sowie "Petuntse" (ein Feldspat) als
Grundmaterialien sowie feiner Quarz. Beim Brennprozess verbinden diese sich zu einem
weißen, harten und glatten Material. |
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